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Privatkundenbetreuer:in

Linz | Vollzeit oder Teilzeit | ab sofort

ÜBER UNS

Als Raiffeisenlandesbank Oberösterreich sind wir Österreichs führende Regionalbank und seit mehr als 120 Jahren erfolgreich und fest in unserer Heimat verwurzelt. Doch wir sind weit mehr als nur eine Bank: Wir verbinden regionale Werte, Handschlagqualität und ein internationales Netzwerk. Damit unterstützen wir u.a. Privatkund:innen bei der Umsetzung von Projekten und der Optimierung ihrer Finanzen.

DIESE AUFGABEN ERWARTEN SIE

  • Betreuung und Beratung zugeordneter Kund:innen in allen finanziellen Angelegenheiten (Veranlagung, Finanzierung, Konto/Zahlungsverkehr, Versicherungen)
  • Erarbeitung und Verkauf bedarfsgerechter Finanzlösungen
  • Pflege bestehender sowie Aufbau neuer Kundenbeziehungen

WOMIT SIE UNS BEGEISTERN

  • Mehrjährige Bankerfahrung als Kundenbetreuer:in sowie abgeschlossene Bankausbildung
  • Ausgeprägte Kundenorientierung und Kommunikationsstärke
  • Einfühlungsvermögen und Überzeugungskraft
  • Unternehmerisches Denken und eigenständige Arbeitsweise

WORAUF SIE SICH FREUEN KÖNNEN

  • Umfassende Angebote zur Weiterbildung und -entwicklung
  • Bunter Mix aus attraktiven Sozialleistungen

Für diese Position garantieren wir ein attraktives sowie marktadäquates Vergütungspaket, welches sich an Ihrer Qualifikation und Berufserfahrung orientiert. Das Mindestjahresgehalt für diese Position beträgt auf Vollzeitbasis EUR 50.000 brutto (inkl. Sonderzahlungen). Weitere Informationen finden Sie in unserem Kollektivvertrag.

IHR KONTAKT

Die zuständige Ansprechpartnerin, Sandra Kehrer, Tel.: +43 732 6596 22551, wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Sie sind an der Mitarbeit in unserem Team interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Onlinebewerbung!

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Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

Europaplatz 1a
4020 Linz
Österreich

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG - image

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

Linz

64 selbstständige Raiffeisenbanken mit zusammen rund 344 Filialen prägen das Bankgeschäft in Oberösterreich. Ihr gemeinsames Spitzeninstitut steht am Europaplatz in Linz: die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG. Sie übernimmt dort die Geschäfte, die für eine einzelne Regionalbank zu groß sind, vom Firmenkundengeschäft bis zur Beteiligung an Industrieunternehmen. Wer hier arbeitet, sitzt an einer der zentralen Schaltstellen der österreichischen Raiffeisen-Gruppe.

Das Tagesgeschäft reicht weit über den Bankschalter hinaus. Privatkunden führen hier ihr Konto, oberösterreichische Betriebe finanzieren ihre Investitionen, und große Unternehmen holen sich Kapital für den nächsten Schritt. Daneben verwaltet die Bank ein umfangreiches Beteiligungsportfolio. Sie ist Kernaktionärin des Linzer Stahlkonzerns voestalpine und hält Anteile an der Raiffeisen Bank International sowie an der tschechischen Raiffeisenbank a.s. Allein diese drei Beteiligungen trugen 2025 jeweils über 90 Millionen Euro zum Konzernergebnis bei.

Die Zahlen zeigen die Größenordnung. Die Konzernbilanzsumme lag Ende 2025 bei 48,7 Milliarden Euro, der Jahresüberschuss vor Steuern bei 748,3 Millionen Euro. Rund 7.800 Menschen arbeiten im Konzern, der 154 vollkonsolidierte Gesellschaften umfasst. Beraten wird dabei nicht nur in Österreich. Neben Linz, Salzburg und Wien ist die Bank an neun Standorten in Deutschland und in Prag vertreten.

Entsprechend breit sind die Tätigkeitsfelder. In der Kundenberatung begleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Privat- und Firmenkunden durch ihre Finanzierungen, im Beteiligungsmanagement analysieren Spezialisten Industrie- und Bankbeteiligungen, dazu kommen Aufgaben in Risikomanagement, IT und Treasury. Die Bank geht auf das Genossenschaftsmodell Friedrich Wilhelm Raiffeisens zurück und arbeitet nach dessen Grundsätzen von Solidarität und Subsidiarität. Als Spitzeninstitut der oberösterreichischen Raiffeisenbanken verbindet sie regionale Verankerung mit internationaler Reichweite. Geführt wird die Aktiengesellschaft seit Mai 2025 von Generaldirektor Reinhard Schwendtbauer.

64 selbstständige Raiffeisenbanken mit zusammen rund 344 Filialen prägen das Bankgeschäft in Oberösterreich. Ihr gemeinsames Spitzeninstitut steht am Europaplatz in Linz: die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG. Sie übernimmt dort die Geschäfte, die für eine einzelne Regionalbank zu groß sind, vom Firmenkundengeschäft bis zur Beteiligung an Industrieunternehmen. Wer hier arbeitet, sitzt an einer der zentralen Schaltstellen der österreichischen Raiffeisen-Gruppe.

Das Tagesgeschäft reicht weit über den Bankschalter hinaus. Privatkunden führen hier ihr Konto, oberösterreichische Betriebe finanzieren ihre Investitionen, und große Unternehmen holen sich Kapital für den nächsten Schritt. Daneben verwaltet die Bank ein umfangreiches Beteiligungsportfolio. Sie ist Kernaktionärin des Linzer Stahlkonzerns voestalpine und hält Anteile an der Raiffeisen Bank International sowie an der tschechischen Raiffeisenbank a.s. Allein diese drei Beteiligungen trugen 2025 jeweils über 90 Millionen Euro zum Konzernergebnis bei.

Die Zahlen zeigen die Größenordnung. Die Konzernbilanzsumme lag Ende 2025 bei 48,7 Milliarden Euro, der Jahresüberschuss vor Steuern bei 748,3 Millionen Euro. Rund 7.800 Menschen arbeiten im Konzern, der 154 vollkonsolidierte Gesellschaften umfasst. Beraten wird dabei nicht nur in Österreich. Neben Linz, Salzburg und Wien ist die Bank an neun Standorten in Deutschland und in Prag vertreten.

Entsprechend breit sind die Tätigkeitsfelder. In der Kundenberatung begleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Privat- und Firmenkunden durch ihre Finanzierungen, im Beteiligungsmanagement analysieren Spezialisten Industrie- und Bankbeteiligungen, dazu kommen Aufgaben in Risikomanagement, IT und Treasury. Die Bank geht auf das Genossenschaftsmodell Friedrich Wilhelm Raiffeisens zurück und arbeitet nach dessen Grundsätzen von Solidarität und Subsidiarität. Als Spitzeninstitut der oberösterreichischen Raiffeisenbanken verbindet sie regionale Verankerung mit internationaler Reichweite. Geführt wird die Aktiengesellschaft seit Mai 2025 von Generaldirektor Reinhard Schwendtbauer.

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