Hauptplatz 15
2500 Baden
Österreich

Rund 62.000 Kundinnen und Kunden führen ihr Konto bei der Sparkasse Baden. Betreut werden sie von etwa 188 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in elf Filialen in den Bezirken Baden, Mödling und Wiener Neustadt-Land. Das Haus am Badener Hauptplatz arbeitet seit 1868. Gegründet wurde es damals als Vereinssparkasse, und das ist es bis heute geblieben: Gewinne gehen nicht an Aktionäre, sondern in die Rücklagen.
Das Geschäft ist regional. Wer in Traiskirchen eine Wohnung finanziert oder in Leobersdorf einen Betrieb an die nächste Generation übergibt, sitzt einer Beraterin gegenüber, die selbst in der Gegend arbeitet. Dazu kommen Sparen, Veranlagung und Vorsorge für Privatkunden sowie Kredit und Zahlungsverkehr für die Betriebe zwischen Industrieviertel und Thermenregion. Die Bilanzsumme liegt bei rund 1,51 Milliarden Euro nach eigenen Angaben der Bank; einen Stichtag nennt die Website zu diesen Kennzahlen nicht.
Klein ist das Haus damit nicht, und allein steht es auch nicht. Die Sparkasse Baden gehört zur Sparkassengruppe Österreich und ist Mitglied im Haftungsverbund rund um die Erste Group. Für Bewerberinnen und Bewerber hat das einen sehr praktischen Effekt: Offene Stellen laufen über das gemeinsame Bewerbungsportal von Erste Bank und Sparkassen, in dem österreichweit ausgeschrieben wird. Ein Wechsel innerhalb der Gruppe ist deshalb möglich, ohne den Arbeitgeber ganz zu verlassen.
Gesucht werden vor allem Beraterinnen und Berater im Privat- und Firmenkundengeschäft sowie Führungskräfte für Filialen und Fachabteilungen. Sechs bis zehn neue Kolleginnen und Kollegen kommen laut dem Arbeitgeberprofil der Sparkasse auf karriere.at pro Jahr dazu. Als Leistungen für Beschäftigte führt sie dort Aus- und Weiterbildung, Gesundheitsmaßnahmen und Mitarbeiterkonditionen an. Auf der eigenen Karriereseite beschreibt das Haus den Umgang miteinander mit Respekt, Empathie und Verständnis für unterschiedliche Lebensrealitäten, und es verweist darauf, seit über 150 Jahren als Regionalbank zu bestehen. Geführt wird die Sparkasse von einem zweiköpfigen Vorstand, Sitz und Firmenbuchgericht liegen in Niederösterreich.
Die Bindung an die Stadt ist alt und in Zahlen nachlesbar. In gut 140 Jahren flossen mehr als 7,5 Millionen Euro an Spenden in die Region, unter anderem in den öffentlichen Verkehr, in den Theaterbetrieb und in den Ausbau der Badener Therme. 2011 übernahm die Sparkasse Baden die Sparkasse Kirchschlag AG und wuchs dadurch um rund 175,8 Millionen Euro Bilanzsumme. Und im Börsenkrach von 1873 verlor in Baden kein Sparer einen Gulden, weil das Institut ausschließlich gegen Hypotheken und in Staatspapieren veranlagt hatte.
Hauptplatz 15
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