Finde deinen nächsten Arbeitgeber.
Finde deinen nächsten Arbeitgeber.



In Rankweil, Feldkirch und Götzis stehen die drei Raiffeisenzentren der Bank, dazu kommen vierzehn Bankstellen in den Orten dazwischen. Hier kümmern sich rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Konten, Kredite und Geldanlagen der Menschen im mittleren Vorarlberger Rheintal. Die Raiffeisenbank Montfort eGen ist die größte Raiffeisenbank Vorarlbergs.
Entstanden ist das Haus 2020, als sich die Raiffeisenbanken Feldkirch, Rankweil und amKumma zusammenschlossen. Die Wurzeln der Vorgängerkassen reichen aber bis ans Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Geführt wird die Bank weiterhin als Genossenschaft. Das heißt: Wer hier Kundin oder Kunde ist, kann zugleich Mitglied und damit Miteigentümer werden und über die Generalversammlung mitbestimmen.
Im Tagesgeschäft ist die Montfort ein Allfinanzinstitut. Sie führt Konten, vergibt Wohnbau- und Firmenkredite, verwaltet Sparguthaben und begleitet Privat- wie Firmenkunden bei Wertpapieren, Vorsorge und Versicherung. Das Kundengeschäftsvolumen lag 2022 bei rund 3,46 Milliarden Euro, die Bilanzsumme bei 1,88 Milliarden. Damit zählt die Bank zu den größeren Kreditinstituten Österreichs.
Für die Arbeit bedeutet das Bandbreite. In den Beratungsräumen sitzen Privatkundenberater Familien beim Hauskauf gegenüber, in der Firmenkundenbetreuung geht es um Investitionen regionaler Betriebe, und in den Fachabteilungen am Sitz laufen Bereiche wie Wertpapier, Treasury und Marktfolge zusammen. Fast alle dieser Menschen arbeiten in der Region, in der sie auch leben. Die Wege sind kurz. Über Kredite und Anlagen entscheidet die Bank im Rheintal selbst, nicht in einer fernen Zentrale.
Im Hintergrund steht die österreichische Raiffeisen-Bankengruppe mit ihren gemeinsamen Marken wie Mein ELBA und der Einlagensicherung. Der Sitz der Bank liegt in Rankweil, wo schon eine der ersten Vorgängerkassen gegründet wurde.
Noch keine Erfahrungsberichte – teile als erste:r deine Erfahrung.