Fachliche Leitung Kreditrisikomanagement (w/m/d)

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
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Fachliche Leitung Kreditrisikomanagement (w/m/d)

Arbeitsort: Waidhofen an der Ybbs

Anstellungsart: Vollzeit

Raiffeisen sucht eine fachliche Leitung Kreditrisikomanagement. Die Position richtet sich an Personen, die ihre Fachkompetenz in einem Arbeitsumfeld einsetzen möchten, das Transparenz, Offenheit, persönliche Weiterentwicklung, Vielfalt und Teamgeist fördert.

Wir fördern Engagement

  • Sie übernehmen die fachliche Verantwortung aller Themen im Kreditrisikomanagement und sind die erste Ansprechperson für die Prüforgane der Bank.
  • Sie beurteilen Kreditanträge im Sinne der Risikoeinschätzung und geben ein Zweitvotum ab beziehungsweise bereiten Kreditentscheidungen für die Kompetenzträger auf.
  • Sie unterstützen das Firmenkunden- und Privatkundenteam bei Finanzierungsanfragen und in der Kreditkontrolle und sorgen so für schnelle und nachhaltige Kreditentscheidungen.
  • Im Aufgabenbereich Liegenschaftsbewertung bringen Sie sich mit Ihrer Fachkompetenz ein und sorgen für eine korrekte Datenbasis.
  • Sie bearbeiten und bewerten Informationen für die Kreditrisikosteuerung, verantworten die Problemkundenüberwachung und tragen wesentlich zur Umsetzung der Risikopolitik des Hauses bei.
  • Sie gestalten Prozesse im Kreditmanagement aktiv mit und arbeiten laufend an der Verbesserung der internen Abläufe unter Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher Anforderungen.

Wir geben Halt

  • Ausgezeichnete Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Familiäres Miteinander bei oder nach der Arbeit, etwa bei gemeinsamen Feierlichkeiten oder Betriebsausflügen.
  • Flexible Arbeitszeitmodelle, die zum Leben passen.
  • Grundlage für diese Position ist ein Bruttomonatsgehalt von € 3.312,76 laut Kollektivvertrag; das tatsächliche Gehalt wird im Bewerbungsgespräch besprochen.

Wir brauchen Kompetenz

  • Fundierte juristische und/oder wirtschaftliche Grundausbildung.
  • Mehrjährige Erfahrung im Bereich Finanzierung beziehungsweise Kreditrisikomanagement.
  • Gut ausgeprägte Analysefähigkeit, um komplexe rechtliche und wirtschaftliche Sachverhalte zu erfassen und tragfähige Lösungen zu erarbeiten.
  • Engagierte und proaktive Persönlichkeit, die gerne Verantwortung übernimmt.
  • Hohe Lösungsorientierung.

Kontakt: Mag. Bettina Luger, Personalmanagement, Tel: +43 5 1772 – 2201, e-mail: bettina.luger@rby.at.

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Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG

Wien

Mehr als 1,25 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen ihr Geld der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien an. Vom ersten Sparbuch bis zur Finanzierung eines mittelständischen Betriebs läuft vieles über das Haus am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es ist eine Universalbank und zugleich das Spitzeninstitut der niederösterreichischen Raiffeisenbanken.

Privatkundinnen, kleine Betriebe und große Firmen werden im selben Haus betreut. In mehr als 20 Filialen und Standorten in Wien geht es um Konten, Kredite und Veranlagung. Hinter dem Schalter wird das Geschäft schnell spezieller. Wer ein Unternehmen finanziert, sitzt mit Firmenkundenbetreuern am Tisch. Im Treasury dreht sich alles um Wertpapiere und darum, dass jederzeit genug Geld flüssig ist. Und ohne die eigene IT stünde der Zahlungsverkehr still. Rund 1.200 Menschen arbeiten in Wien für die Bank, die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei etwa 35,5 Milliarden Euro.

Für Bewerberinnen und Bewerber öffnet das viele Türen. Neben der klassischen Beratung gibt es Plätze im Risikomanagement, in Recht und Compliance oder in der IT. Aus- und Weiterbildung gehören bei einer Bank dieser Größe dazu. Wie viele Stellen jährlich neu besetzt werden, macht das Haus allerdings nicht öffentlich.

Die Wurzeln reichen weit zurück. Erste Raiffeisenkassen entstanden in Niederösterreich schon im 19. Jahrhundert, ihre heutige Form als Aktiengesellschaft hat die Raiffeisenlandesbank seit 2001. Sie gehört zur Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, und über diese Holding hängt die Bank an einem Stück österreichischer Wirtschaft, das man kennt: am Baukonzern STRABAG, am Zuckerkonzern AGRANA, an der Molkerei NÖM.

Mehr als 1,25 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen ihr Geld der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien an. Vom ersten Sparbuch bis zur Finanzierung eines mittelständischen Betriebs läuft vieles über das Haus am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es ist eine Universalbank und zugleich das Spitzeninstitut der niederösterreichischen Raiffeisenbanken.

Privatkundinnen, kleine Betriebe und große Firmen werden im selben Haus betreut. In mehr als 20 Filialen und Standorten in Wien geht es um Konten, Kredite und Veranlagung. Hinter dem Schalter wird das Geschäft schnell spezieller. Wer ein Unternehmen finanziert, sitzt mit Firmenkundenbetreuern am Tisch. Im Treasury dreht sich alles um Wertpapiere und darum, dass jederzeit genug Geld flüssig ist. Und ohne die eigene IT stünde der Zahlungsverkehr still. Rund 1.200 Menschen arbeiten in Wien für die Bank, die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei etwa 35,5 Milliarden Euro.

Für Bewerberinnen und Bewerber öffnet das viele Türen. Neben der klassischen Beratung gibt es Plätze im Risikomanagement, in Recht und Compliance oder in der IT. Aus- und Weiterbildung gehören bei einer Bank dieser Größe dazu. Wie viele Stellen jährlich neu besetzt werden, macht das Haus allerdings nicht öffentlich.

Die Wurzeln reichen weit zurück. Erste Raiffeisenkassen entstanden in Niederösterreich schon im 19. Jahrhundert, ihre heutige Form als Aktiengesellschaft hat die Raiffeisenlandesbank seit 2001. Sie gehört zur Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, und über diese Holding hängt die Bank an einem Stück österreichischer Wirtschaft, das man kennt: am Baukonzern STRABAG, am Zuckerkonzern AGRANA, an der Molkerei NÖM.

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